Wichtige und kuriose Feuerwehr-Einsätze im Schnee
Eine Feuerwehr-Drehleiter bei ihrem winterlichen Einsatz. | Foto: Marcus Müller
Eine Feuerwehr-Drehleiter bei ihrem winterlichen Einsatz. | Foto: Marcus Müller
Alle Hände voll zu tun hatten Feuerwehr und Rettungsdienst in den vergangenen Schnee-Tagen. Unter anderem mussten die Retter am Mittwochnachmittag, 7. Januar 2026, gegen 15.35 Uhr, zu einem Alleinunfall auf die Landesstraße 74 ausrücken.
Eine 56-jährige Remscheiderin war hier mit ihrem Opel Adam vom Sonnborner Kreuz in Richtung Kohlfurth unterwegs. Nachdem sie circa 500 Meter vor dem Parkplatz Burgholz den Fahrstreifen gewechselt hatte, verlor die Frau nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei die Kontrolle über ihr
Fahrzeug.
In der Folge kam sie nach rechts von der Fahrbahn ab und prallte gegen die Leitplanke. Der Opel drehte sich auf das Dach und blieb im Straßengraben liegen. Die 56-Jährige erlitt leichte Verletzungen und konnte das Auto selbstständig verlassen. Der Rettungsdienst brachte sie zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus. Der Pkw wurde abgeschleppt. Es entstand ein Sachschaden von circa 10.000 Euro.
Einen Einsatz der kurioseren Weise hatte die Berufsfeuerwehr am gleichen Tag fast zur selben Zeit an der Gruitener Straße zu erledigen. Hier war über einen längeren Zeitraum ein Rauchmelder zu hören. Das Piepsen konnte von den Floriansjüngern mit ihrem ausgezeichneten Gehör schnell lokalisiert werden: Es kam aus einem Altglascontainer, der Rauchmelder wurde daraufhin schnell geborgen…
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