Anmelden für den Wupperputz am 25. März 2023

Notizen   09.02.2023 | 16.21 Uhr

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Noch rund anderthalb Monate sind es hin, bei der Stadt laufen derzeit aber die Planungen für den diesjährigen Wupperputz bereits auf Hochtouren. Nach dem Frühlingsanfang am 20. März sollen am 25. März 2023 wieder zahlreiche Freiwillige – von Schulen und Kitas über Vereine und Institutionen bis hin zu Familien und Freundeskreisen sowie „Einzelkämpfern“ – ausschwärmen, um die Uferbereiche des Flusses von Unrat und Müll zu befreien. 172 Anmeldungen liegen aktuell bereits beim städtischen Ressort Umweltschutz vor. „Wir freuen uns über alle Freiwilligen, die mit helfender Hand dabei sind“, sagt Oberbürgermeister Uwe Schneidewind, der auch selbst im Einsatz sein wird. „Die Wupper ist die Lebensader unserer Stadt und daher für eine solche Aktion wie geschaffen.“

Der Startschuss fällt um 10 Uhr, zwei Stunden lang soll anschließend entlang der Wupper „Frühjahrsputz“ gemacht werden. Wie immer wird das Material gestellt, Abfallsäcke und Einmalhandschuhe können beim städtischen Eigenbetrieb Straßenreinigung (ESW) am Klingelholl abgeholt werden. Am Aktionstag selbst gibt es das Equipment an der Gesamtschule Barmen – dort gibt es im Anschluss auch wieder eine Suppe und ein Getränk für alle Helfer. „Wir freuen uns, dass die beliebte Aktion nach langer Corona-Pause wieder an den Start gehen kann“, sagt Wupperputz-Organisator Patrick Herzog vom Stadt-Ressort Umweltschutz. „In den Vorjahren waren immer einige tausend Helferinnen und Helfer im Einsatz – darauf hoffen wir diesmal natürlich auch.“

Wer beim Wupperputz alleine oder mit einem Team teilnehmen möchte, erhält alle weiteren Infos im Internet unter www.wuppertal.de. Eine Anmeldung ist möglich entweder per E-Mail an wupperputz@stadt.wuppertal.de oder aber telefonisch via 02 02 / 5 63-67 89. Alle angemeldeten Helfer erhalten einen Button, der zu freier Fahrt mit Bus und Schwebebahn zum Einsatzort und zurück berechtigt. Die Abfuhr der gefüllten Müllsäcke an den verabredeten Sammelstellen übernehmen der ESW und die Abfallwirtschaftsgesellschaft (AWG).

|  Marcus Müller  
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