Ökumenisches Gespräch: Was tun gegen Einsamkeit?
Eine Frau schaut gedankenverloren aus dem Fenster. | Foto: iStock.com / LSOphoto
Eine Frau schaut gedankenverloren aus dem Fenster. | Foto: iStock.com / LSOphoto
Den Ergebnissen des „Einsamkeisbarometers 2024“ zufolge ist Einsamkeit in Deutschland ein weit verbreitetes Phänomen. Bei den Über-18-Jährigen stieg die Einsamkeitsbelastung von ungefähr 7,64 Prozent im Jahr 2017 auf 28,25 Prozent im Corona-Jahr 2020. Aber auch ein Jahr später gaben immerhin noch 11,29 Prozent an, einsam zu sein. Einsamkeitsbelastet sind diejenigen, die angaben, sich häufiger als manchmal einsam zu fühlen.
Das nächste Kreuz-und-quer-Gespräch in der Freien evangelischen Gemeinde Vohwinkel befasst sich daher mit diesem Thema. Bettina Olbertz, Mitarbeiterin im Besuchsdienst in der Evangelischen Kirchengemeinde Vohwinkel, Valerie Seidensticker, Psychologin und Psychotherapeutin in Ausbildung, sowie Gernold Sommer, Pfarrer der Evangelischen Kirchengemeinde Sonnborn, diskutieren am nächsten Montag, 15. Juni 2026, wie man mit Einsamkeit als Betroffener oder im Bekanntenkreis umgehen soll.
Das Sonnborner und Vohwinkeler ökumenische Gespräch der Kirchengemeinden im Wuppertaler Westen unter der Überschrift „Niemand sagt gerne: Ich bin einsam“ beginnt um 19.30 Uhr am Westring 74. Der Eintritt ist wie immer frei.
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